Gesetze / Siebtes Buch Sozialgesetzbuch - Gesetzliche Unfallversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes vom 7. August 1996, BGBl. I S. 1254)
SGB VII§ 122 Sachliche und örtliche Zuständigkeit
Stand: 10.06.2019
Wird zitiert von 37
Nach Gewicht
- LSG Berlin-Brandenburg, 21.01.2022 – L 21 U 221/19Zitiert von 1
- LSG Baden-Württemberg, 04.03.2004 – L 7 U 606/03
- BVerfG, 03.07.2007 – 1 BvR 1696/03Zitiert von 13
- LSG NRW, 20.01.2004 – L 15 U 213/01Zitiert von 1
- SG Dortmund, 24.04.2003 – S 17 U 249/00
- LSG Berlin-Brandenburg, 10.02.2022 – L 3 U 208/18
Zuletzt entschieden
- BSG, 09.12.2025 – B 2 U 15/23 R
- SG Konstanz, 05.08.2025 – S 1 U 2020/24Zitiert von 3
- LSG NRW, 24.01.2024 – L 10 U 456/22
37 Entscheidungen zu § 122 SGB VII →
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 122 SGB VII zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Permalink zu Abs. 1recht.nulegal.eu/gesetze/SGB%207/122#abs-1 (1) Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales kann durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates die sachliche Zuständigkeit der gewerblichen Berufsgenossenschaften nach Art und Gegenstand der Unternehmen unter Berücksichtigung der Prävention und der Leistungsfähigkeit der Berufsgenossenschaften und die örtliche Zuständigkeit bestimmen. Werden dabei bestehende Zuständigkeiten verändert, ist in der Rechtsverordnung zu regeln, inwieweit die bisher zuständige Berufsgenossenschaft Betriebsmittel und Mittel aus der Rücklage an die nunmehr zuständige Berufsgenossenschaft zu übertragen hat.
Permalink zu Abs. 2recht.nulegal.eu/gesetze/SGB%207/122#abs-2 (2) Soweit nichts anderes bestimmt ist, bleibt jede Berufsgenossenschaft für die Unternehmensarten sachlich zuständig, für die sie bisher zuständig war, solange eine nach Absatz 1 erlassene Rechtsverordnung die Zuständigkeit nicht anders regelt.